Folge 6: Let's talk about KI & Humanoide Roboter - Zukunft oder schon Realität?

Shownotes

Sie sind unter uns und wir merken es kaum. Humanoide Roboter und KI Systeme sind längst keine Zukunftsvision mehr, sondern Teil unserer Realität. In dieser Folge sprechen wir mit Maximilian Fritsch über die faszinierende Welt der künstlichen Intelligenz und wie sie unser Leben und Arbeiten bereits heute verändert.

Was begeistert ihn persönlich an KI? Wie erleben Unternehmen den technologischen Wandel? Und was ist jetzt schon möglich, von menschenähnlichen Robotern bis hin zu kognitiven KI-Systemen, die Entscheidungen treffen wie wir?

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00:00:00: Hi und herzlich willkommen zurück bei Cloud und Deutlich.

00:00:02: Heute gibt's natürlich wieder eine neue Folge und diesmal geht es um KI und humanoide Roboter.

00:00:08: Ich weiß tatsächlich gar nicht, ob mein Gast echt ist.

00:00:10: Also bleibt dran und erfahrt es genau mit mir.

00:00:12: Also let's go und viel Spaß bei der Folge.

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu Cloud und Deutlich, eurem Netplans-Podcast rund um die IT-Welt.

00:00:20: Mein Name ist Nicole Wiske und ich bin der Host dieses Podcasts und natürlich freue ich mich, dass du wieder dabei bist.

00:00:26: In unseren Folgen tauchen wir tief in die IT-Welt ein und bringen dir spannende Gespräche, interessante Gäste und wertvolle Einblicke zu aktuellen Themen mit.

00:00:34: Wenn dir der Podcast also gefällt, lass doch gerne sein Abo da.

00:00:37: Und jetzt viel Spaß mit der neuen Folge.

00:00:42: Hi!

00:00:42: Schön, dass du heute hier bist.

00:00:44: Du stellst dich natürlich gleich vor, weil du bist ein neuer Gast.

00:00:47: Aber erst mal die Frage, kannst du mal lüften, bist du denn wirklich echt oder bist du heute als Humanoider Roboter getarnt?

00:00:55: Ich bin echt, ich sitze tatsächlich hier.

00:00:58: Aber coole Frage.

00:01:01: Sehr cool.

00:01:01: Aber... Natürlich.

00:01:03: Kannst du dich einmal ganz kurz vorstellen und einfach den Zuhörer, Zuhörerinnen und Zuschauer und Zuschauerinnen einmal sagen, wer bist du, was machst du, woher kommst du quasi?

00:01:12: und ja, einfach mal plaudern.

00:01:15: Hi,

00:01:16: also ich bin der Max, ich bin von der Firma Fritsch aus Ida Oberstein, sitze heute hier, weil ich ein bisschen über So Zukunftsthemen plaudern möchte.

00:01:29: So richtig

00:01:30: interessante Zukunftsthemen.

00:01:31: Genau, genau.

00:01:32: Deshalb fand ich das Intro eben auch cool.

00:01:34: mit bist du real.

00:01:36: Soweit es ist zum Glück noch nicht.

00:01:38: Aber kurz zu meiner Person.

00:01:40: Also ich bin, ich bin Max, ich bin... ...vierzig Jahre alt, meines Zeichens CEO der Fritz GmbH in Ider Oberstein und... ...das hört sich alles so schrecklich förmlich an.

00:01:51: Eigentlich geht's darum, dass ich im Moment dabei bin... ...um... ...unsere... Firma Fritsch irgendwie auf einen neuen Weg zu bringen, irgendwie für die Zukunft auszurichten.

00:02:04: Ja, wie sage ich das?

00:02:07: Ja doch, einfach sagen wir mal für die Zukunft auszurichten, weil ich glaube ich eine etwas andere Vorstellung davon habe, wo sich die Welt hin entwickelt.

00:02:16: Zumindest bin ich glaube ich konsequenter in dem, was ich jetzt tue in meinen Entscheidungen, als das gefühlt viele andere in... Deutschland im Mittelstand im Moment zu tun, vor allem Familienunternehmen.

00:02:28: Also, so gesagt, du bist der frische Wind, der durchs Unternehmen zieht.

00:02:32: Das hast du jetzt so gesagt.

00:02:33: Ist das so?

00:02:33: Aber ich würde das, musst du meine Mitarbeiter fragen, aber ich würde sagen, ja.

00:02:38: Sehr cool.

00:02:39: Ja, und dann fangen wir auch eigentlich direkt so mit der ersten Frage an, weil ja unser Thema heute KI und humanoid Roboter ist.

00:02:47: Lass uns doch einfach gerade mal mit dem KI-Thema starten.

00:02:50: Wann habt ihr bei Fritz Stennen überlegt oder gesagt, hey, das ist unser Augenöffner, wir müssen jetzt auch auf diesen KI-Zug aufspringen, weil ihr da oder du da natürlich sehr viel Effektivität drinnen siehst und natürlich auch einen Fortschritt für euer Unternehmen.

00:03:08: Wann war das?

00:03:09: Also ich breche erstmal mit dem mit dem mit der Meinung unter dem der Ansicht, die glaube ich ganz normal ist, dass das keine so eins-null-Nummer ist.

00:03:17: Es gab mit den einen Tag, wo ich kam, gesagt habe, heute machen wir KI, sondern das ist ein Produkt aus ganz ganz vielen Dingen.

00:03:23: und vielleicht fange ich damit an, wo wir eigentlich herkommen.

00:03:27: Also wir sind wir sind ein ganz traditionelles mittelständiges Familienunternehmen in Deutschland mit mittlerweile hundertdreisig Mitarbeitern in Deutschland nochmal.

00:03:36: roundabout thirty-fünf Mitarbeiter bei Töchter Gesellschaften im Ausland, also insgesamt international so um die hundertsechzig, hundertsechzig Mitarbeiter.

00:03:46: Und uns gibt es schon seit hundert Jahren.

00:03:48: Ich gehöre jetzt zur vierten Generation und ich mache im Moment auch so ein bisschen die Erfahrung, dass besonders Familienunternehmen im Moment von einer Herausforderung stehen, weil Geh mal mal in so ein Familienunternehmen rein mit so einer Geschichte.

00:04:02: Du hast ganz viele Dinge, die kommen aus deiner Historie.

00:04:05: Du hast ganz viel, das nennt sich Tradition und Tradition hat gute und schlechte Seiten.

00:04:10: Tradition wird dann schlecht, wenn es darum geht, zu rechtfertigen, dass ich etwas tue, was ich schon immer so getan habe.

00:04:16: unsere heutige Zeit Gift ist meiner Meinung nach.

00:04:21: Wir haben ein Rezept für alles gefunden, was unsere Probleme sind und das verfolgen wir so lange, bis wir merken, es geht nicht mehr.

00:04:26: Und im Moment ist eine Zeit, in der hast du nicht mehr Zeit zu merken, es geht nicht mehr jahrelang, guck dir Kodak an, guck dir Nokia an.

00:04:35: Das waren strategisch falsche Entscheidungen, die die Unternehmen getroffen haben, die sich dann so lange verschleppt haben, dass du das gar nicht mehr aufholen konntest.

00:04:44: Das waren einfach Schlüsselfirmen.

00:04:45: Und so siehst du, dass ein Familienunternehmen oft, wie gesagt, durch, ich sage mal, ganz vorsichtig zu viel Tradition geprägt ist.

00:04:54: Ich finde, es gibt nichts Besseres als den deutschen Mittelstand und die Familienunternehmen, die wir als Deutschland vorgebracht haben irgendwo.

00:05:04: Wir haben ganz tolle Ingenieure, wir haben ganz tolle Wissenschaftler, wir haben ganz tolle Institute in Deutschland.

00:05:10: Aber im Moment ist so eine Zeit, wo ich glaube, Dass das nicht mehr das Einzige ist, was gefragt ist.

00:05:15: Das Wissen.

00:05:16: Und das ist immer bei KI.

00:05:17: Das Wissen kriegst du immer absehbarer, immer schneller, wenn du einfach nur den richtigen Prompt eingibst.

00:05:24: Deshalb ist das nicht mehr die Spezialfähigkeit, die einen heute ausmacht, sondern heute geht es doch darum, dass ich zu den coolen Kids auf dem Schulhof gehören möchte.

00:05:33: Und früher waren die coolen Kids auf dem Schulhof die, die den Taschenrichter benutzt haben.

00:05:36: Und die uncoolen Kids waren die, die sich gefragt haben, wie benutze ich das Ding und darf ich das überhaupt benutzen.

00:05:42: Und das kannst du umsetzen auf KI.

00:05:44: Die coolen Kids wissen heute schon oder fangen an sich eine Vorstellung davon zu machen.

00:05:49: Was kann ich denn damit?

00:05:50: mehr erreichen.

00:05:51: Was bringt mir das für ein Vorteil?

00:05:55: Privatunberuflich.

00:05:57: Und die net coolen Kids stehen immer noch neben dran und fragen sich, kann ich das überhaupt benutzen und wie geht das?

00:06:02: Das ist jetzt natürlich ein einfacher Vergleich, aber das ist das Problem, was ganz viel... mit Mindset zu tun hat und was ganz vielen Unternehmen im Moment in Deutschland auf den Füßen steht, weil das ist ein Wettbewerbsnachteil.

00:06:13: Weil in Amerika, in Asien, da wird das gemacht, da wird das gefördert, da wird das gepusht.

00:06:19: Und ich hab das Gefühl in Deutschland und in Europa geht man eher in so eine Duckhaltung und denkt, hast du irgendwie Alexa daheim?

00:06:26: Ach du Gott, nee, die hört ja mit.

00:06:28: Das ist so ein Thema, da fehlt so viel Aufklärung, es wird so viel miteinander vermischt, es gibt so viele Vorurteile.

00:06:36: Ja, aber aus einer Unsicherheit heraus.

00:06:38: Das kriegt man nicht hin, indem man einfach sagt, ich mache einfach die Augen zu, sondern da muss man hingucken und ich kann das im Großen sicherlich nicht beeinflussen.

00:06:47: Ich bin zum Glück nicht in der Politik, aber... Im Kleinen kann ich was verändern.

00:06:52: Das ist genau das, was ich meine.

00:06:53: Also wenn du fragst, wie kommt KI zu euch ins Unternehmen, muss ich mit Mindset anfangen.

00:06:57: Dann muss ich damit anfangen, dass es meiner Meinung nach das Falscheste ist, was du machen kannst.

00:07:02: Ich mache jetzt eine KI Offensive und rolle KI im Unternehmen aus.

00:07:05: Das geht schief.

00:07:06: Es geht schief, weil ich glaube, dass du früher ansetzen musst.

00:07:09: Ich glaube, du musst irgendwie ein inspirierendes Element da reinbringen.

00:07:12: Du musst vorführen, dass das damit besser geht.

00:07:16: Und zwar nicht im Stile eines Vortrages.

00:07:18: Und ich stelle mich jetzt an das Fancy-Whiteboard, wo ich noch mit KI aufgenommen werde.

00:07:22: Sondern du musst irgendwas vormachen, was die Sprache der anderen ist.

00:07:27: Du musst irgendwas tun, wo andere sehen, Ah cool, das kann ich ja für mich irgendwie adaptieren.

00:07:33: Das

00:07:33: ist hier sogar ganz einfach, je nachdem mit was man arbeitet.

00:07:36: Und zur Not fasste Kai.

00:07:38: Ja, richtig.

00:07:39: Es ist ein Prompt entfernt.

00:07:41: Richtig.

00:07:41: Und das ist halt auch so das Ding.

00:07:43: Eigentlich hat es mit mir angefangen.

00:07:45: Eigentlich habe ich vor anderthalb Jahren irgendwann, weil ich ein kleines Spielkind bin und mich für so ein Arm einfach schon immer interessiert habe, weil ich eigentlich aus der IT-Richtung auch komme, ganz klassisch.

00:07:59: Und eine gute Portion Neugierter habe, und eine gute Portion Naivität, dass ich Dinge einfach probiere, ohne mich vorher zehnmal gefragt zu haben, warum das alles nicht funktionieren könnte.

00:08:06: Auch so ein Problem, was viele in Deutschland

00:08:08: hören.

00:08:08: Und die Ausdauer, die du mitbringen musst in dieses Thema?

00:08:11: Ja, aber die Ausdauer kommt automatisch, wenn du dich irgendwie begeisterst dafür.

00:08:14: Und wenn du die Erfahrung machst, das funktioniert.

00:08:18: So war das dann tatsächlich auch geboren, dass am Anfang habe ich so ein bisschen mit KI gemacht und ein bisschen darüber geredet.

00:08:23: Ich habe angefangen, Meetings zu planen mit KI.

00:08:26: Mir fallen naturgemäß gewisse Dinge einfach schwer.

00:08:28: Das ist Terminplanung, Projektplanung und irgendwie so Dinge auf dem Schirm haben.

00:08:32: Zum Glück bin ich jetzt an der Position, wo ich Strukturen schaffen kann, die mich darin unterstützen.

00:08:36: Und das Erste, was sie dann tust, ist offen darüber reden, dass sie das nicht kannst.

00:08:41: So offen wie ich das betont habe, habe ich dann auch irgendwann darüber geredet, was ich tue, um das besser hinzubekommen.

00:08:46: Und ich glaube, das waren so die Anfänge davon, dass man bei uns in der Firma irgendwie gemerkt hat, Thema KI.

00:08:52: Und ich habe damals schon gemerkt, es gibt vor allem die, die die Ahnung von Technik haben.

00:08:58: Das sind die, die die irgendwie vorsichtig waren.

00:09:01: Das meine ich überhaupt nicht negativ, sondern das ist für mich irgendwie.

00:09:05: Aus der Erfahrung heraus reagieren die meisten so.

00:09:08: Gerade die Spezialisten, die wissen, was das heißt, mit Algorithmen und keine Ahnung.

00:09:12: Und dann wird der Quellcode plötzlich selbstständig und du siehst gar nicht.

00:09:16: Und ich kann das schon verstehen.

00:09:17: Und das ist auch einer der Gründe, wieso ich sage, dass falsch ist, was du machen kannst, ist einfach KI-offensive starten.

00:09:22: Sondern frag deine Leute.

00:09:25: Also so, wenn du KI einführen willst und jetzt nicht irgendwie Max heißt, der da irgendwelche... Dinge für sich ausprobiert und hofft die anderen machen das nach würde ich immer raten irgendwie setzt.

00:09:37: das ist ein transparentes wichtiges offenes thema und zwar keins wo du irgendwie mit einer geschäftsstrategie hingehst sondern das coolste was du einfach machen kannst ist trommel deine mitarbeiter zusammen oder.

00:09:47: Wenn das nicht geht, weil du zu viel Mitarbeiter hast, dann bildet Teams, die irgendwie interdisziplinär zusammenkommen.

00:09:53: Und dann fragst du deine Leute, wo liegen die Ängste?

00:09:57: Und dann kommt man ganz schnell auch dahin, dass man sich mal angucken kann, was kann das heute?

00:10:01: Und dann hast du schon erste Ängste genommen.

00:10:03: Und so ähnlich ist das bei uns auch.

00:10:07: gar nicht über den festen Weg oder irgendwie den roten Faden passiert, sondern ich habe dann irgendwann damit angefangen, dann gab es plötzlich ein, zwei andere, die das Thema auch immer weiter in die Firma getragen haben.

00:10:17: und ja, mittlerweile ist man soweit, dass man sagen kann, wir haben eine eigene KI-Strategie, die wir gerade am entwickeln sind.

00:10:25: Wir haben absolut auf dem Schirm, Mitarbeiter mitzunehmen und wir haben auch schon so ein paar spannende Ideen, wie man was mal so machen könnte, um einfach, das macht ja Spaß.

00:10:37: Also ich meine das ernst.

00:10:38: In diesem Spaß, den kannst du ganz vielen Leuten irgendwie, wenn man sich mal Gedanken drüber macht und die Zeit nimmt sich zu überlegen, wie kann ich denn da auch ein bisschen Spaß bei der Sache sein lassen.

00:10:49: Also insofern lange Rede, kurzer Sinn.

00:10:50: Es gibt nicht den einen Weg und auch bei uns gibt es nicht so das, was ich im Nachhinein als den Weg beschreiben kann.

00:10:55: Aber ich glaube, du brauchst einfach Menschen, die davon ü- überzeugt sind, dass es damit besser geht.

00:11:01: Genau, diese Motivation für die Sache.

00:11:04: Du hast nicht das Patentrezept.

00:11:05: Es gibt nicht das Schulbuch oder die Studie darüber, wie führt man KI heutzutage in Industriebetrieben ein, sondern das ist ein Thema, wo ganz viele im Moment versuchen, für sich rauszufinden, passt das für mich oder passt das nicht?

00:11:16: Dann gibt es andere, die warten auf die Erfahrungen machen und das sind dann wahrscheinlich die, die nachher auch irgendwie das nachsehen haben.

00:11:23: Im Moment ist nicht die Zeit fürs Abwarten.

00:11:25: Im Moment ist die Zeit, Dinge auszuprobieren, hinzufallen.

00:11:28: Wenn du hinfällst, stehst du auf und probierst es anders.

00:11:30: Aber es ist gut, dass du hingefallen bist, weil du hast was gelernt.

00:11:32: Richtig.

00:11:33: Und das ist im Moment der Weg.

00:11:34: Und nicht so, ich muss lieber, ich fahr zehn Kilometer.

00:11:37: Ich fahr lieber mal ab und schau mal, was das wird.

00:11:39: Und dann habe ich einen wirtschaftlichen quasi ... Ich bin jetzt im Schlusslicht, quasi, sondern...

00:11:44: Ja oder ich fahre zehn Kilometer um den See drum rum, weil drüber kann ich nicht fahren, weil die Brücke ist mir irgendwie nicht sicher genug.

00:11:49: Da muss ich mal noch an der Tankstelle anhalten, weil mein Tank reicht nicht mehr.

00:11:51: Und dann habe ich ja drei Jahre später angekommen.

00:11:53: Aber ich habe den sicheren Weg gewählt.

00:11:55: Aber ist

00:11:56: der sichere Weg wirklich der vielleicht ein Anführungszeichen richtige Weg?

00:12:00: Auf jeden Fall meiner Meinung nach nicht der nachhaltigere.

00:12:02: Weil im Moment zählt es nicht zu Kodak und Nokia dazu zu gehören.

00:12:06: Der Not-Kodak-Moment.

00:12:08: Weißt du, das ist...

00:12:10: Ganz kurz, damit wir auch noch mal ein bisschen was über Fritsch erfahren.

00:12:14: Kannst du mal ganz kurz noch mal zu meiner gleich verknüpften

00:12:18: Frage

00:12:18: ein bisschen was über Fritsch erzählen?

00:12:20: Ja,

00:12:21: ich versuche es einfach zu halten.

00:12:24: Wir machen Dinge kaputt.

00:12:26: Und zwar mal mit Dinge kaputt, um sie danach im Labor analysieren zu können.

00:12:33: Es ist erst mal egal, wenn du im Labor irgendeine Analyse machst, egal ob du irgendwie was auflösen willst, ob du irgendein Spektrometer hast, ob die meisten Messmethoden basieren, darauf, dass du irgendwie ein Pulver herstellst.

00:12:44: Weil es schwer ist, irgendwie in Goldklumpen oder ein Felsbrocken oder ein Blatt vom Baum als Ganzes in eine Analyse reinzubringen, sondern oft hast du irgendwie kleine Teilproben, die du irgendwie messen oder analysieren willst.

00:12:55: Und da kommen wir als die Spezialisten fürs Kaputtmachen ins Spiel.

00:12:59: Also es ist was anderes, ob ich ein... Stein kann ich mit einem Hammer drauf schlagen, dann geht er kaputt.

00:13:05: Wenn ich auf das Blatt, das ich vom Baum geflückt habe, mit einem Hammer drauf haue oder auf Gummibärchen, dann kann ich das noch so lange machen, ich werde kein Pulver erzeugen können.

00:13:12: Und spätestens, wenn man das mal probiert hat und das aber irgendwie erreichen muss und sich damit auseinandersetzt, gibt es vielleicht Leute, die das können, wird man feststellen, ja, die gibt es.

00:13:21: Und Fritsch ist einer davon.

00:13:23: Wir haben seit hundert Jahren Erfahrung, damit Dinge klein zu machen.

00:13:26: Und das ist auch nur einer unserer Zweistandbeine.

00:13:29: Auf der anderen Seite messen wir Partikelgrößen mit fancy Laserstrahlen.

00:13:34: Ich habe jetzt diese hochwissenschaftliche Nummer versucht, irgendwie cool zu formulieren.

00:13:38: Also das ist tatsächlich, da guckt man sich, Partikelgrößen verteilen.

00:13:41: an und misst tatsächlich mit einem Laser-Strahlung, guckt sich Beugungsbilder an, die danach entstehen.

00:13:47: Und am Ende des Tages kann ich dir sagen, wie eine Partikelgrößenverteilung in der Probe war.

00:13:51: Was ganz gut ist, keine Ahnung, Betonwerk.

00:13:53: Kannst dir vorstellen, Beton hat immer eine Gewisse, der muss schnell binden.

00:13:58: wichtig, dass der homogene Partikelgröße hat.

00:14:01: Das kann sich wahrscheinlich jeder vorstellen, dass es da auch irgendwie auf Korngröße ankommt.

00:14:04: Und das sind so Bereiche, wo unsere Messinstrumente gefragt sind.

00:14:08: Früher hat man das einfach gesiebt.

00:14:11: Mittlerweile ist es nicht mehr so einfach?

00:14:12: Ja, mittlerweile.

00:14:13: ... der Fans ist da.

00:14:16: Also das ist so wirklich so, wo du im Nanometer, Mikrometerbereich Dinge hast.

00:14:20: Und ich glaube, das ist auch in der Zukunft irgendwie was, was immer, ... ... immer relevanter wird für auch so KI-Themen.

00:14:26: Einfach so, weißt du, so ... ... so Hochtechnologie irgendwie zugänglicher machen oder ... ... ich glaube, da liegt in der ganzen, ... ... ganzen Branche irgendwie ganz viel Potenzial.

00:14:36: Also wir sind ... ... nochmal zurück.

00:14:38: Profis sind sehr kleinern und Profis im ... ... Vertickelgrößen messen.

00:14:43: Und ich glaube, dass wir aber darüber hinaus irgendwie noch mehr sind.

00:14:46: Also, wenn du fast wehst Fritsch, dann rede ich auch gerne darüber, wer ist denn mir als Arbeitgeber hier in der Region?

00:14:52: Ja,

00:14:52: klar.

00:14:53: Weil ich glaube, sagen zu können, dass wir da schon immer eine Firma waren, über die man gerne gut geredet hat und wo ich gerne in Fußstapfen trete, um das quasi das Erbe weiterzuführen, weil die Firma Fritsch auch weiterhin ein guter Arbeitgeber sein soll.

00:15:08: Und wenn wir es jetzt noch hinkriegen, dass wir irgendwie Technologieleuchturm werden, Dann bin ich wunschlos glücklich.

00:15:14: Aber diese Dimension, wer sind wir als Arbeitgeber, wer sind wir für unsere Mitarbeiter?

00:15:20: Das ist mir heute mindestens genauso wichtig, wie viele Geräte verkaufen wir.

00:15:24: Weil das eine mit dem anderen absolut eins zu eins zusammenhängen.

00:15:29: Sehr cool.

00:15:30: Also, es hört sich sehr alles schon mal sehr interessant an.

00:15:33: Deswegen gehen wir jetzt weiter mit dem nächsten Thema.

00:15:36: Wir haben jetzt gerade schon gut über KI gesprochen.

00:15:38: Jetzt fangen wir mal an, über die humanoiden Roboter zu sprechen.

00:15:42: Denn also ich, wenn ich über so humanoide Roboter Nachdenke habe, so direkt diese Tesla-Bots im Kopf.

00:15:48: Also, vielleicht sagen die auch irgendwas, die dann da so rumdänzen.

00:15:52: Oder mal gesehen vielleicht.

00:15:54: Letztens habe ich, glaube ich, auch in Seattle einen mal live gesehen.

00:15:58: Das sieht schon... richtig spooky, aber auch richtig fancy aus.

00:16:02: Also die sehen schon echt genial aus.

00:16:04: Aber dann denke ich auch so, okay, gut, jetzt kann sie tanzen und ein bisschen in der Bar so Aushilfe machen.

00:16:09: Aber ihr setzt ja diese humanoiden Roboter wirklich in, ich glaube, mal sinnvolleren Bereichen an.

00:16:17: und was hat dich denn da jetzt fasziniert, dass sie sagt oder dass du sagst, hey, da möchte ich jetzt auch mitmachen.

00:16:23: Das ist jetzt der nächste Schritt.

00:16:25: Also erst mal voll cooles Kompliment, dass du denkst, die springen schon bei uns rum, weil ich muss dich leider noch nicht, wenn ich einen Wunsch frei hätte, wäre das so.

00:16:33: Noch nicht.

00:16:33: Also ich fange ganz vorne an.

00:16:35: Tesla.

00:16:36: Tesla ist eigentlich... Arketen bauen, man kennt ja irgendwie die Elektromobilität, Autos.

00:16:43: Das ist so eine Nummer.

00:16:45: Ich bleibe bei Tesla Autos.

00:16:47: Da hat sich die deutsche Industrie drüber lustig gemacht.

00:16:50: Da hat keiner dran geglaubt.

00:16:52: Jetzt gehen wir weg vom Image von Elon Musk und gehen keine Ahnung, zwei, drei Jahre zurück.

00:16:56: Aber gucken wir uns einfach mal an, was hatten der da aufgebaut, obwohl es ihm keiner zugetraut hat.

00:17:01: Was hat der gemacht?

00:17:01: Er hat eine Plattform geschaffen, um zu einem konkurrenzfähigen Preis Elektroautos zu zu produzieren und hat die Erfahrungen dafür selber sammeln müssen, der baut Raketen.

00:17:13: Und jetzt will der Roboter bauen.

00:17:15: Und der Punkt ist, angepalt von ihm ist, ich meine, es wären in die zwanzig, fünfzwanzigtausend Dollar.

00:17:20: Für einen muss man nur jeden Roboter angeblich ab siebenundzwanzig.

00:17:23: Ich glaube nicht, dass es zwei tausend, siebenundzwanzig schon funktioniert.

00:17:26: Vielleicht auch nicht mein Deutschland.

00:17:27: Ja, das kommt doch dazu.

00:17:28: Da würde ich gleich dazu kommen.

00:17:30: Ich glaube, dass die Plattform wirklich verfügbar ist.

00:17:32: Frühstens, zwei Tausend Dreißig, aber der Anspruch, der da hinten dransteht.

00:17:36: Das hat Elon Musk selber gesagt, ich will ähnlich wie ich Autos produzieren, eine Plattform schaffen, um Roboter zu produzieren.

00:17:42: So, jetzt überlegen wir uns noch mal, was heißt das?

00:17:44: Elon Musk stellt eine Massenfertigung von Tesla-Robotern auf die Beine.

00:17:49: Da kriegen ganz viele jetzt Angst.

00:17:50: Ich sag, ist das geil?

00:17:53: Weil es ist die Zukunft, es wird kommen.

00:17:54: Und da ist der erste, der versucht, das für die breite Masse verfügbar zu machen.

00:17:58: Also jeder, der sagt, das ist Scheiße.

00:18:01: Ja, aber dann kommt morgen jemand anderes und macht das, weil die Technologie liegt vor uns.

00:18:06: Und insofern, das kann man nicht verhindern.

00:18:09: Vor

00:18:10: allem man kann sagen, was man will über ihnen maske.

00:18:12: Der hat halt die Innovation wirklich auf umwelten verändert.

00:18:16: Also hätte er damit nicht angefangen damals.

00:18:19: Ja, wo wären wir dann am stehen?

00:18:22: Der Bautraketen für die Regierung in Amerika.

00:18:24: Und viele

00:18:25: hat er schon an Geld investiert, wo es schon hieß, hey, das war es jetzt mit meinem eigenen Unternehmen, jetzt kann ich grad zumachen.

00:18:31: Er hat nicht aufgegeben.

00:18:33: Ich meine, es gibt doch schlechte Seiten.

00:18:34: Also die Tatsache, dass er in Ukrainer einfach das Internet abschalten könnte als Privatier, als jemand, der in einem Game unterstaaten mitmacht.

00:18:42: Starlink

00:18:42: ist ja auch noch unterwegs.

00:18:43: Ja,

00:18:44: da denke ich tatsächlich an so eine moderne James Bond Bösewicht Nummer und ich habe James Bond immer geliebt.

00:18:51: Das ist nicht das, was ich in erster Linie sehe, sondern ich sehe dieses hochgradig visionäre, dieses, ich gehe von der Zukunft aus und entwickle alles davon ausgehen, dass das so wird und er liegt relativ richtig.

00:19:04: PayPal ist von Elon Musk, das tut man sich mal überlegen, damit bezahlen Leute immer mehr Leute.

00:19:10: Die Banken hätten sich früher lustig gemacht, wenn das jemand gesagt hätte.

00:19:13: Und

00:19:13: jetzt machen die Banken das selbst.

00:19:15: So sieht es nämlich aus.

00:19:15: Kommen wir nochmal zurück zu der Roboter-Plattform.

00:19:18: Also die Annahme, das ab ... dreißig sagen, wir haben zwei tausendfünfunddreißig.

00:19:23: Ist irgendwann normal ist, dass du humanoide Roboter antrifst.

00:19:28: Und ich rede noch nicht davon, also ich habe voll Bock darauf, wenn irgendwann mir ein Roboter mein Essen kocht oder ... ... das Hausstaub sagt gut, das können auch Spezialisten Roboter, aber ... ... ganz ehrlich so ein, so ein ... ... dann kannst du irgendwann Upgrade-Pakete kaufen, dass ihr dein Roboter das Dach deckt.

00:19:43: Das wäre ja träumisch.

00:19:45: Weißt du, das ist so ... ... und das ist was, was ich mir heute versucht vorzustellen.

00:19:48: Und jetzt kommen wir zu einem rechtlichen Aspekt.

00:19:51: Ich glaube, wenn du heute versuchst dir bei Unitree, super Beispiel, die machen das heute schon gut und günstig, der kriegst du für zwanzigtausend Euro schon einen Meter vierzig großen Humanoiden.

00:20:01: Du musst den ja auch erst mal programmieren können.

00:20:03: Also da sind einfach, ich bestelle den und dann hab ich ein Wendschirr.

00:20:05: Da funktioniert der Punkt.

00:20:07: Und das ist auch nochmal ein anderes Thema.

00:20:09: Aber so diese, ich sag mal diese Zollnummer, diese Einfuhrnummer, diese.

00:20:12: Europa beschützt sich sowieso irgendwie vor KI und Roboter-Technologie.

00:20:17: Ich glaube nicht, dass du so einfach Roboter aus China... importieren kannst und mit denen hier irgendwie.

00:20:23: Ich meine, wenn in dem Spielzeug meines Kindes ein Mikrofon eingebaut ist, dann gilt das als versteckte Abhöreinrichtung.

00:20:28: Und dann will man sich gar nicht überlegen, was in so einem Roboter dringt.

00:20:31: Doch,

00:20:31: das will ich mir schon überlegen.

00:20:32: Ich habe nur Angst, dass das Gesetz irgendwie sagt, oh, das ist ja versteckte Abhöreinrichtung.

00:20:37: Ja, natürlich, das ist ein Roboter, den ich mir bestelle mit einer Sensorplattform.

00:20:41: Natürlich kann der auch, hat der Mikrofon und kann sehen.

00:20:44: Aber das ist so... Ich glaube, dass wir da noch ganz viele andere Fragen zu klären haben, bevor wir überhaupt darüber reden, was in der Technik möglich ist.

00:20:51: Aber um jetzt zu diesem, um das mal als Thema zu nehmen für, was hatten das heute im betrieblichen Ablauf schon für eine Relevanz?

00:20:59: Keine.

00:21:01: Das muss man heute schon irgendwie mitdenken.

00:21:02: Also ich werde doch bescheuert, wenn ich versuche, und da sind wir wieder bei irgendwie progressiv und familienunternehmen und irgendwie traditionell oder progressiv, wenn ich doch davon ausgehe, dass bei uns ist es das Labor.

00:21:12: Das Labor sieht in zehn Jahren noch so aus, wie es vor zehn Jahren ausgesehen hat.

00:21:16: Sorry, dann werde ich wahrscheinlich falsch liegen mit meiner Kalkulation.

00:21:19: Zumindest gehe ich mal davon aus und bin lieber besser darauf vorbereitet.

00:21:25: Wenn ich davon ausgehe, dass sich unsere Gesellschaft radikal verändert wird, also der Arbeitsmarkt wird sich verändern, zwar nicht im Sinne von, da fallen jetzt alle Stellen weg und die KI nimmt mir alle, sondern wir werden mehr Spezialisten.

00:21:35: Es wird Verschiebungen geben.

00:21:36: Es werden sich auch Stellen wegfallen.

00:21:37: Aber das ist nicht dieses schwarz-weiß-Szenario, was viele aufzeichnen.

00:21:41: Und wenn ich das mal ansetze und mir überlege, wie wird das dann später insgesamt, nicht nur bei unserem Zielmarkt, sondern auch... Wie sieht es auf dem Arbeitsmarkt aus?

00:21:49: Was hast du dann für Arbeitskräfte?

00:21:51: Wie entwickelst du zukünftig Produkte?

00:21:53: Dann bin ich mir heute relativ sicher, dass ich mir über wenig sicher sein kann.

00:21:57: Und deshalb gehe ich doch heute umso weniger noch von einem Learning aus, was ich gestern hatte.

00:22:01: Sondern deshalb sage ich, wir müssen ganz viel probieren und gucken.

00:22:05: Gibt es heute schon Dinge, die für uns passen und die wir weiter verfolgen können, davon ausgehend, dass die Technologie schneller vorankommt als wir.

00:22:12: Also das entwickelt sich quasi weiter, während wir es benutzen.

00:22:16: Und ich glaube, wenn du einfach konsequent davon ausgehst, dass das gewisse, das sind wir bei Elon Musk, das ist ein gewisses, und Gottes Wille, ohne dass ich mich mit Elon Musk vergleiche, aber diese Art und Weise, sich zu überlegen, wie könnte die Welt, wie könnte mein Bereich, den ich irgendwie beeinflussen kann, in zehn Jahren aussehen?

00:22:32: Und was mache ich heute, damit ich dann passend aufgestellt bin?

00:22:35: Das hört sich so furchtbar.

00:22:37: BWL leerbuchmäßig an, aber das ist so unglaublich wichtig.

00:22:41: Das Ding ist, wenn man keine Ziele oder Visionen vor Augen hat, also für was macht man das denn überhaupt?

00:22:46: Ich glaube, dann ist es ziemlich sinnlos sogar teilweise gesagt.

00:22:51: Also, weil kein Ziel vor Augen heißt, was machst du überhaupt?

00:22:56: Keine Ahnung, ich konstruiere jetzt irgendwas, hol dir doch mal irgendeinen Industriebetrieb in Deutschland, Mittelstand, vierzig Mitarbeiter, Stellen.

00:23:05: Keine Ahnung.

00:23:07: Für kleine Kühlgeräte irgendwelche Zusatzverschraubungen her.

00:23:10: Ich weiß, mit keinem Produkt, was du irgendwie wo du dich von der Masse absetzt oder sonst, das sind einfach... Ja, die stellen halt Verschraubungen her.

00:23:16: Und die sind ein Katalog irgendwie neben ganz vielen anderen.

00:23:20: Ich glaube nicht, dass dieser Betrieb halt in irgendeiner Form darüber nachdenkt sich mit KI-Technologie oder so auseinander.

00:23:27: Die haben ganz andere Probleme.

00:23:28: Und das ist genau das Problem.

00:23:30: Nicht zu verstehen, dass die Probleme, die ich heute habe... Wie kann KI schon heute lösen?

00:23:35: Sondern das viel größere Problem ist, wie fange ich heute an, meine Probleme anders zu lösen, damit ich morgen weiter bin.

00:23:42: Damit ich morgen nicht eine weitere Zeile im Schraubenkatalog bin oder keine Ahnung, sondern damit ich auffalle.

00:23:48: Ausreise.

00:23:49: Genau,

00:23:49: damit ich einfach auffalle.

00:23:51: Und ich würde sogar fast behaupten, es war noch nie leichter, als im Moment gute Ideen zu haben.

00:23:59: Die gute Ideen sind drei, vier Prozent entfernt.

00:24:02: Das sind wir wieder bei den coolen Kids.

00:24:04: Ich meine das ganz ernst.

00:24:05: Wie viel?

00:24:06: Das sollen wir einfach mal probieren.

00:24:07: Keine Ahnung.

00:24:08: Kann sich jeder in KI setzen und sagen, so, ich will ein Unternehmen gründen.

00:24:13: Gebt mir zehn Vorschläge.

00:24:15: Und dann guckt man sich an, was kommt da raus.

00:24:16: Woher hat man noch ein bisschen was über sich?

00:24:17: Das passt.

00:24:18: Let's go.

00:24:19: Ja, und dann sagt man, hey, das hört sich doch irgendwie gut an.

00:24:21: Wie könnte man das machen?

00:24:22: Machen wir mal Vorschläge.

00:24:23: Und so kommt immer mehr raus.

00:24:24: Und irgendwann, ich bin mir sicher.

00:24:25: Irgendwann denkst du, da drüber nachgehst.

00:24:27: Abends in Betten denkst du, ja so.

00:24:29: Falsch ist das nicht.

00:24:30: Weißt du, so kommt das.

00:24:32: Motivation.

00:24:34: Aber gefühlt ist doch das, was im Moment, da sind wir wieder bei diesen vierzig Mann Betriebe, ist doch das, was passiert, genau das Gegenteil.

00:24:39: Ich bin lieber mal vorsichtig, weil ich habe doch ganz andere Probleme.

00:24:42: Ich habe doch die letzten fünf Jahre nach Corona, keine Ahnung, wir sind doch alle gebeutelt.

00:24:47: Warum

00:24:47: soll ich jetzt noch mehr Geld investieren für was Neues, wo ich nicht weiß?

00:24:51: Hat es überhaupt Zukunft?

00:24:52: Genau das.

00:24:52: Aber

00:24:53: ich glaube, wir sind eine Meinung.

00:24:55: Ich glaube, dieses KI-Thema, das ist die Zukunft.

00:24:58: Wir sind schon in der Anführungszeichen-Zukunft angelangt.

00:25:01: Ich

00:25:01: geh sogar noch ganz kurz weiter, um nochmal die Brücke zu schlagen, zu den humanoiden Roboter.

00:25:05: Ich glaube, KI ist für viele rein virtuell, rein etwas, was in der Maschine passiert.

00:25:10: Sobald wir über humanoide Roboter, oder ein Rasenmeerroboter, oder keine Ahnung.

00:25:15: Also es gibt ja Technologie, die schon viel näher ist.

00:25:17: Waschmaschine.

00:25:18: Ja, wobei KI in der Waschmaschine wird mich wirklich mal interessieren, wie das, was da der Unique Selling Point sein soll, außer ich leuchte fancy und kann die Lieder, keine Ahnung, aber diese, diese, sobald du die Realität manipulierst, also sobald du mit irgendwas unterwegs bist, was KI gesteuert ist, aber in der Realität unterwegs ist, das ist aber ein ganz anderes, ganz anderen Nummer.

00:25:39: und dann wird es spannend.

00:25:40: und das ist die Zukunft und das ist das, Wo sich ganz vieles hin entwickelt, wie bringe ich eine Maschinen-Dinge bei?

00:25:47: Sag mir jetzt noch mal ganz kurz, du hast gesagt, bei euch laufen noch leider keine lustigen Fancy-Roboter rum.

00:25:53: Wer geil.

00:25:54: Was ist denn dann?

00:25:55: Was kann man uns denn vorstellen?

00:25:56: Ja, im Prinzip im Moment das ganze Thema, ich muss sagen, lass es uns zusammenfassen unter Automatisierung, KI, Robotik.

00:26:06: was, glaube ich, jedes Unternehmen in irgendeiner Form betrifft, ob das jetzt Industriebetrieb ist, der irgendwie Kran oder eine Montage-Lösung sucht oder ob das ein Fließband fertiger ist, der ein neues Inline-Gerät sucht, das irgendwie mehr fancy aussortiert.

00:26:18: Ich glaube, es gibt überall Punkte, wo du Stellen ausmachen kannst, wo du einfach ... ja.

00:26:24: Fehlerfreier unterwegs sein kannst.

00:26:25: Oder ich sage es wie es ist, oder auch günstiger, ohne damit zu meinen, dass du Leute rausschmeißt, sondern einfach, was für Prozesse gibt es, die ich automatisieren kann, die sowieso jedem auf den Sack gehen und einem, den es auf den Sack geht, Zeit, bessere Dinge zu tun, als das, was ihnen auf den Sack geht.

00:26:38: Und dann sind die noch froh.

00:26:41: Richtig.

00:26:42: Und das ist das, was bei uns im Moment passiert.

00:26:44: Es ist nicht so, dass ich heute da sitze und sage, ey, geil, morgen haben wir irgendwie eine Armee aus... Das wäre am Ziel vorbei.

00:26:56: Dafür sind wir auch viel zu viel speziell.

00:26:59: Das sind wir auch bei dem, den niemand sieht.

00:27:02: Wir stellen Labormühlen her.

00:27:04: Ja, die sehen aus, wenn du keine Ahnung hast, wie eine Fritteuse.

00:27:08: Jetzt wird mir jeder aus unserer Technik so was von auf die Deckel hauen.

00:27:11: Die sehen natürlich nicht aus wie eine Fritteuse.

00:27:13: Aber das ist nicht fancy.

00:27:16: Das ist nicht das, was ... Ich mir unter Roboter-Technologie oder sonst was vorstelle.

00:27:21: Und deshalb ist, glaube ich, das, was im Moment bei allen passieren muss.

00:27:26: Nicht, wie kriege ich morgen ein Roboter-Produkt hin, sondern wie setze ich mich mit der Technologie auseinander und wo ziehe ich meine Vorteile daraus?

00:27:33: Und das fängt weit an vor dem fertigen Produkt, das da steht.

00:27:37: Weit vorher.

00:27:40: Kompetenzen aufzubauen und so zu verteilen in einem Unternehmen, was mehr mit KI arbeiten soll.

00:27:46: Alleine das ist schon irgendwie was, was auch viel mit Kompetenzen wirklich zu tun hat und freiräumen.

00:27:51: Und ich lass mal zu, dass da was passiert und auch viel hinfallen.

00:27:55: Ganz klar.

00:27:58: Tatsächlich ist, konkreter kann ich es gar nicht sagen.

00:28:01: Das ist das, was im Moment bei uns passiert.

00:28:02: Das ist ganz bewusst.

00:28:04: Wir sind im Moment Wege am finden, wie Fritsch in zehn Jahren da stehen kann.

00:28:08: Ohne, dass ich das heute vorgebe oder wüsste, sondern ich bin mal gespannt, was rauskommt.

00:28:11: Learning by doing.

00:28:13: Das ist so cool.

00:28:15: Oh mein Gott.

00:28:16: Und wir einigen uns darauf.

00:28:17: heute das Wort, das am öftesten ist.

00:28:20: Am

00:28:20: öftesten ist gut.

00:28:22: Dieses Wort ist nicht Deutsch, aber was mehrmals erwähnt wurde zum Thema KI und Humanoida Robota, ist auf jeden Fall Fancy.

00:28:30: Fancy, es ist Fancy.

00:28:32: So, dann vielleicht auch noch, ich weiß gar nicht, inwiefern uns du jetzt so ein paar Einblicke geben kannst in die Anwendungsfälle.

00:28:38: Also wo sagt ihr jetzt, das könnt ihr euch auf jeden Fall auch in eurem Bereich vorstellen, wo jetzt so ein Humanoida Robota sei, sei es jetzt mal dahingestellt, ob ihr es schon so weit seid oder ob es überhaupt schon so weit ist.

00:28:50: Wo wollt ihr hin?

00:28:51: Was möchtet ihr?

00:28:53: erreichen.

00:28:54: Was können Anwendungsfälle sein, wo dieser Roboter euch unterstützen kann?

00:28:58: Also ich glaube humanoider Roboter wird bei unserem Produkt immer absolut over the top sein, weil das wird dir irgendwie heißen, wir verkaufen jetzt den Labor mit dabei, da gleich mit, keine Ahnung.

00:29:06: Also das wird so radikal und so einfach gedacht.

00:29:09: Der humanoider Roboter den sehe ich bei uns auf Messen.

00:29:13: Auf Karriere-Messen, ja auch Labor-Messen.

00:29:16: Also ich würde

00:29:16: mich freuen zu jemanden, mal die Hand zu schütteln.

00:29:19: Ja,

00:29:20: oder auch zur Begrüßung irgendwie, um direkt Teilchen zu setzen.

00:29:23: Wir sind

00:29:24: innovativ.

00:29:25: Genau das, aber es ist bei uns, wenn es in unser Produkt geht, ist es weniger der Humanoid-Roboter, den sehe ich konkret, nicht morgen früh, im Wirkungsbereich, wie wir nach außen uns darstellen.

00:29:42: wofür ich auch stehen möchte.

00:29:44: Was ich bei uns so in der Anwendung viel konkreter sehe, ist alles, was irgendwie mit Automatisierung natürlich zu tun hat.

00:29:49: Also irgendwie du, ich glaube, das ist kein Geheimnis, was ich ausblaue.

00:29:53: Im Labor geht alles irgendwie darum, Prozesse zu automatisieren.

00:29:59: Automatisieren ist vielleicht auch schon zu weit gegriffen.

00:30:01: Es ist auch so Effizienzsteigerung.

00:30:03: Ich fang kurz mal mit dem Familienunternehmen an.

00:30:06: Wir haben Prozesse, die sind seit dreißig Jahren gewachsen und die heißen heute noch, das machen wir auf Zuruf.

00:30:11: Ich liebe auf Zuruf, wortwörtig.

00:30:15: Das hat lange funktioniert und das hat solide funktioniert.

00:30:18: Aber heute haben wir das Problem, dass ... da plötzlich nicht mehr einer dem anderen zuruft, ... ... sondern der, der zuruft, muss irgendwie eigentlich fünf zurufen, ... ... erreicht aber immer noch nur den einen, ... ... deshalb sind die anderen vier irgendwie ... ... und dann entsteht ein Verwaltungsmonster, ... ... dass sie dann dem einen irgendwie die vier ... ... müssen dann auch noch ... Und dann

00:30:31: ist die Not groß.

00:30:32: Ja, da kann man sich vorstellen, ... ... was ist, wo ist der Frust?

00:30:35: Weißt du, das frustriert ja auch.

00:30:37: Das ist so, ... ... das ist so, wenn du ins wahren Wirtschaftssystem guckst ... ... und ich glaube, da geht es nicht nur bei uns so, ... ... damit die Datenpflege könnte ein bisschen besser sein, ... ... da habe ich auch große Hoffnung in KI, ... ... dass die uns da irgendwann unterstützen kann, ... ... dass man sich mit sowas ... Dass ich eine Maske habe, dann gebe ich allen, was ich will.

00:30:51: Und die KI kümmert sich drum, dass das ordentlich im ERP hinterlegt wird an der richtigen Stelle.

00:30:55: Und dass ich gar nicht mehr schulen muss, um den Mitarbeiter dahin zu kriegen, dass er immer genau weiß, was er wohin tun muss.

00:31:01: Sondern ich muss mir einfach nur überlegen, wie mache ich den Prozess einfacherweise.

00:31:04: Und

00:31:04: ich glaube, der Mitarbeiter fühlt sich am Ende auch ein bisschen aufgehobener und wohler in der Firma, wenn es jetzt kein Datenkaus ist.

00:31:10: Oder, ah, okay, jetzt kommt mal was.

00:31:12: Und jetzt auf einmal, oh nein, jetzt kommt doch mal was und doch mal was.

00:31:15: Und jetzt bin ich überfordert, weil ich das so einfach nicht hinbekomme, weil der Prozess... einfach nicht

00:31:20: passt.

00:31:21: Und ich glaube, das ist so das Ding.

00:31:22: Also ich glaube, wenn du, wenn du, was heißt das jetzt konkret für euch?

00:31:27: Morgen früh KI, Roboter-Technik überhaupt, dann fange ich ganz trocken an und sage zuerst mal heißt das weniger Stadtverwaltung mehr Text-Start-Up.

00:31:35: Also das ist so ein Motto, das hört sich nicht nur fancy an, sondern das ist halt wirklich irgendwie sowas, wo ich bin überzeugt, dass der deutsche Mittelstand viel zu viel Verwaltung in sich hat.

00:31:44: Weil das einfach die, ja so hat man das früher gemacht und dann hat halt früher irgendwie alles ausgedruckt und keine Ahnung.

00:31:51: Ausdruck, so Daten aus dem System rausnehmen, dann besser

00:31:55: noch handschriftlich

00:31:56: was dazu.

00:31:57: Das ist alles, das ist Datenhändling, was außerhalb des Systems passiert.

00:32:01: Und das muss ich klar machen, dass das auch Daten sind, dass das auch Kommunikation ist, dass das auch, und das will ich in meinem System haben.

00:32:07: weil ich will doch, dass in meinem System das drin ist, dass die die Infos brauchen, die auch punktgenau geliefert kriegen und nicht noch fünfmal der Telefonhörer in die Hand nehmen muss und da noch eine E-Mail hin und da noch.

00:32:18: und ja, wem schreibe ich denn eigentlich eine E-Mail, wenn ich das, das sind alles so Dinge, da geht es ganz sicher nicht nur um so.

00:32:25: Wenn wir so was umstrukturieren, das werde ich dir jetzt nicht erzählen müssen, so was umzustrukturieren ist nicht.

00:32:30: Heidenaufwand, du schaffst gegen Mindsetz, du schaffst gegen harte Überzeugungen, wie Abläufe zu sein müssen, damit sie überhaupt funktionieren.

00:32:39: Das ist ein einziger Kampf.

00:32:41: Ich glaube, es zählt heute mehr denn je, uns bereit zu machen für eine digitale Zukunft.

00:32:47: Das heißt, ich muss mir angucken, wo fallen in meinem Unternehmen Infos an?

00:32:51: Wo entstehen Prozesse?

00:32:53: Wo sind Schnittstellen?

00:32:54: Und ganz trocken, wie kriege ich das mit irgendwie KI besser unterstützt?

00:32:59: Da muss ich jetzt gar nicht mehr so diffus bleiben.

00:33:01: Da reicht es, wenn man sich anguckt, was geht in der Microsoft-Welt so.

00:33:04: Und was habe ich da schon integriert mit drin?

00:33:06: Dann musst du gar nicht mehr irgendwie hier groß, oh, G.B.T.

00:33:10: Abo und keine... Sondern, ey, guck dir einfach mal das Microsoft-Paket an, wie perfekt das miteinander vernetzt ist.

00:33:17: Und dann hab ich irgendwie nur Power Automate und dann irgendwie nur eine KI, die mich dann unterstützt.

00:33:22: Mehr muss ich gar nicht wissen, um zu wissen, das ist irgendwie so, da war Microsoft clever.

00:33:27: Und weil die liefern schon das, was du morgen brauchst, um genau weniger Stadtverwaltung, mehr Text da, da hinzukriegen.

00:33:35: Und das muss ich doch heute schon nutzen und muss meinen Mitarbeitern beibringen.

00:33:39: Leute, das... Das mag schwer für jeden von euch sein.

00:33:44: Für mich ist das manchmal auch schwer, dieses erinnern, dann schickst du einen Link rum und dann denkst du immer, hoffentlich habe ich den jetzt nur für mich freigegeben und dann hast du den für die ganze Firma freigegeben.

00:33:53: und das passiert so schnell.

00:33:57: Da kann ich die Ängste auch nachvollziehen, aber trotzdem beschützt uns das nicht davor, uns damit auseinanderzusetzen.

00:34:03: Ich glaube, sich anzugucken, wo liegt mein Unternehmenswert?

00:34:07: Wo liegt die Knowledge in meinem Unternehmen?

00:34:09: Wo liegt das Wissen?

00:34:10: Wo liegt das, was wirklich wertvoll ist, was ich aber nicht anfassen kann?

00:34:14: Und wo liegt das nicht?

00:34:15: Also, wo habe ich Mitarbeiter?

00:34:17: Weil ich die Systeme nicht hatte.

00:34:19: Die wissen unglaublich viel.

00:34:21: Aber das ist in deren Köpfen.

00:34:22: Das ist nicht in meinem System drin, was wieder andere Mitarbeiter unterstützen soll.

00:34:25: Damit habe ich den Nachteil wieder am Ende des Tages.

00:34:28: Mein Ziel ist es doch, die Daten so gut es geht, heute zu zentralisieren, damit ich morgen ... ... ein Datenpool hat, der strukturiert ist, ... ... der vollständig ist ... ... und der irgendwie clever ist.

00:34:39: Clever im Sinne von ... ... ich mag so Kennzahlen lieber ... ... diese keine Ahnung Umsatzprojage, ... ... ich mag lieber, wie viel Smileys ... ... hast du in Teams Chats im Jahr gehabt.

00:34:49: Wie viele Kaffees wurden gezogen, ... ... das ist kein Fiat, sondern ... ... wenn ich ... ... fünftausend Smileys in Teams Chats hatte ... ... oder hunderttausend, weiß ich ganz genau, ... ... die Firma mit hunderttausend Smileys in Teams Chats.

00:35:00: Die hat entweder keine richtige Vision und da weiß keiner so richtig was zu tun ist oder?

00:35:03: Oder die Mitarbeiter sind glücklich.

00:35:05: Genau, die kommunizieren richtig.

00:35:08: Weißt du, Kommunikation heißt auch Emotion.

00:35:09: Kommunikation heißt genau das.

00:35:11: Und wenn ich messe, wie viel Emotionen es in meiner Kommunikation ist, was ich über das Mal diesen Teams-Jets tue, dann bin ich der Clevere.

00:35:18: Das ist so ein cooles Beispiel.

00:35:20: Echt?

00:35:21: Oder gezogene Kaffees.

00:35:22: Das ist jetzt vorurteilt, dass jemand, der irgendwie Leistung bringt.

00:35:24: Auch

00:35:24: vielleicht eine neue Kaffeemaschine, weil wir wissen, dass hunderttausend Kaffees am Tag gezogen

00:35:28: werden.

00:35:28: Weißt du, ohne zu sagen, ich messe jetzt die Kaffees und gucke, wie ist die Leistung der Firma.

00:35:33: Guckst du dir an?

00:35:34: Einfach an, wie viele Kaffees habe ich gezogen?

00:35:36: und dann merkst du frühzeitig so, da ist noch mal gegrindet.

00:35:39: Und das sind doch Kennzahlen.

00:35:42: Die bringen jeden zum Schmunzeln.

00:35:43: Spätestens wenn du so erklärst, fangen die Leute, hören die auf zu schmunzeln, ist das eine geile Idee.

00:35:49: Und das ist so viel cleverer als Irmsatz pro Jahr.

00:35:54: Ich weiß, um den CO-Zwei-Fußabdruck kommen wir nicht drumrum.

00:35:57: Vielleicht gehen wir den auch irgendwie cleverer rüber bringen.

00:35:59: Sustainability.

00:36:00: Ja, aber weißt du so, das ist ... Wir haben ganz viele Möglichkeiten.

00:36:05: Wir haben ganz viele Daten da.

00:36:06: Wir können halt so viele bessere Entscheidungen treffen, wenn wir einfach nur hingucken und uns überlegen, wo ist der Wert in meinem Unternehmen?

00:36:14: Gehen wir nochmal zu dem Vierzig-Mann-Unternehmen mit Schrauben, Zusatzteile, keine Ahnung.

00:36:20: Es lohnt sich immer zu gucken, wo entsteht bei mir das Produkt, wo entsteht das Wissen?

00:36:25: und kann ich diesen Prozess nicht vielleicht mal nochmal angucken, weil der ist seit zwanzig Jahren so und das verbessern und spätestens jetzt mit KI.

00:36:32: Ich frag einfach mal, ist es wieder ein Promptenfant?

00:36:35: Das kann ich schon da machen, so und so.

00:36:37: Man fängt einfach an, drüber zu reden.

00:36:39: Ich schweife aus.

00:36:40: Alles gut.

00:36:41: Wir könnten wahrscheinlich jetzt auch noch fünf Stunden darüber reden, weil es einfach ein aktuelles Thema ist und es wird jetzt auch erst mal aktuell bleiben.

00:36:49: Darf er natürlich nicht stehen bleiben, würd's auch nicht.

00:36:51: Aber jetzt noch mal, du hattest paar Mal jetzt schon angesprochen, die engste der Mitarbeiter.

00:36:57: Lass uns doch nochmal auf diesen Punkt gehen.

00:36:59: Du bist jetzt voll überzeugt, hey, das ist das.

00:37:01: Das Ding, das wird Innovation geben und bla bla bla.

00:37:04: Jetzt hat man aber schon aufs anderen Unternehmen gehört.

00:37:06: Jetzt wurden tatsächlich durch KI Menschen entlassen und jetzt Firmnahmen zu nennen oder so.

00:37:12: Aber da gibt es ja trotzdem jetzt Ängste.

00:37:14: Und jetzt gerade auch bei dem Thema, wenn wir beim humanoiden Roboter bleiben.

00:37:20: Vielleicht auch bei euch so gab es vielleicht da schon irgendwie Ängste.

00:37:23: Ja, hey, jetzt macht ihr so was und nach einem Jahr oder so kann ich sagen jetzt, hey.

00:37:30: der wechselt mich aus in meinem Arbeitsplatz.

00:37:32: Also wie geht ihr damit um, diese Ängste oder diese Akzeptanz an neuer Innovation quasi zu widerlegen?

00:37:41: Das ist die beste Frage von allen, weil das ist der Kern von allem.

00:37:44: Ich glaube, am Ende des Tages wird entscheiden, ob du als Unternehmen erfolgreich KI einsetzt oder nicht.

00:37:51: Wie sehr schaffst du es auch als Führungskraft irgendwie?

00:37:54: Die Mitarbeiter mitzunehmen.

00:37:56: Du kannst noch so viel Geld ausgeben.

00:37:57: Du kannst noch so einen geilen Plan machen.

00:37:59: Du kannst noch so viel mit KI-Räden an sein.

00:38:01: Und ich mach das jetzt so und so.

00:38:03: Solange deine Mitarbeiter Angst davor haben, dass sie morgen keinen Job mehr haben, werden die in Teufel tun.

00:38:08: Und die Begeisterung haben die du vielleicht verspürst dabei.

00:38:11: Das ist noch wichtiger als irgendwie zu identifizieren, wo liegt das Knowledge.

00:38:15: Finde heraus, wer hat Angst vor der Zukunft?

00:38:19: Wer hat Angst vor der Zukunft?

00:38:20: Und ich hab das intern meinen Mitarbeitern versprochen.

00:38:23: Ich dachte, das ist hier ganz offen.

00:38:24: Bei uns geht niemals jemand weg wegen KI oder Robotern.

00:38:29: Bei uns wird kein Job gekündigt, weil jetzt Roboter da sind.

00:38:34: Ich bin in der guten Position, das sagen zu können, weil wir haben nur Spezialisten.

00:38:39: Wir haben wirklich nur Spezialisten.

00:38:41: Und ganz ehrlich, selbst unsere Putzfähen machen das seit zwanzig Jahren.

00:38:44: Wenn die nicht da sind und erreicht, wenn eine nicht da ist, dann bringen wir uns nach drei Wochen um.

00:38:53: Dann leidet der Betriebsfrieden.

00:38:57: Ich bleibe bei der Putzfee.

00:38:59: Ich liebe sie alle.

00:39:00: Wenn du unseren Putzfee dabei zuguckst, was die für krasse Moves drauf haben.

00:39:04: Wirklich.

00:39:04: Ich bin im Haushalt, jetzt sind die allerbeste.

00:39:08: Da müsste ich mal auf Lehrgang gehen bei denen.

00:39:09: Das ist wirklich so.

00:39:10: Und dann diese Leichtigkeit, mit der das passiert.

00:39:12: Und ich guck mir das an und denke so, das siehst du die Erfahrung.

00:39:15: Das ist jetzt kein Scheiß.

00:39:16: Du siehst die Erfahrung, die diese Leute haben, was die beitragen.

00:39:20: Und deshalb ist der einzelne Mitarbeiter und zwar jeder gefälligst mitzunehmen auf die KI-Mission.

00:39:28: Und das kannst du auch nicht, indem du dich hinsetzt und sagst, ihr braucht keine Angst zu haben, weil du weißt selber nicht, was kommt.

00:39:33: Du kannst so mutig sein, wie ich das jetzt bin und versprechen.

00:39:36: Und da bist du auch dran gebunden.

00:39:37: Ich bin da dran gebunden.

00:39:38: Ich werde niemals einen Mitarbeiter entlassen, weil da der Computer kommt.

00:39:43: Ich habe aber auch gar keine Angst, dass das passiert.

00:39:46: Und damit ist es aber nicht getan.

00:39:49: Zweite Punkt ist aufklären.

00:39:50: Ne, ne?

00:39:51: Sorry.

00:39:51: Der zweite Punkt ist einen Rahmen schaffen.

00:39:54: Bevor du noch aufklärst, mach dir erst mal Gedanken drum, wo liegen die Risiken?

00:39:58: Wahrscheinlich, wenn du dich damit noch nicht auseinandergesetzt hast, sitzen heute schon jede Menge Mitarbeiter bei dir und chatten mit ChatGPT und du weißt das gar nicht.

00:40:06: Und da passieren Dinge, die haben ein Datenschutzproblem.

00:40:10: Und das ist was, wo du reinrenst mit jedem Tag, mit dem du dich nicht deine Verantwortung stellst als Firmenchef und sagst... Ich muss das in den Rahmen setzen.

00:40:19: Es kann, egal ob du dich mit KI auseinander setzt oder nicht, habt eine Regelung dafür, weil deine Mitarbeiter werden das benutzen.

00:40:25: Und es zu sperren, bringt dir überhaupt nichts.

00:40:27: Dann sitzen die abends da und geben datenschutzmäßig irgendwas.

00:40:30: Also du willst das nicht.

00:40:31: Du willst das nicht irgendwie passieren lassen.

00:40:34: Das ist nicht der richtige Ansatz.

00:40:35: Genau.

00:40:35: Und deshalb ist der zweite wichtige Punkt.

00:40:37: Mach dir Gedanken drüber, in welchem Rahmen willst du das zulassen und schreib das fest.

00:40:42: ... setzt ein Team aus Mitarbeitern.

00:40:45: Das ist das Beste, was man machen kann.

00:40:47: Awareness.

00:40:48: Ja.

00:40:49: Und hol dir einen Spezialist dazu.

00:40:51: Und lass dich informiert dich.

00:40:53: Und dann ... ... fängst du an, hinzugehen und genauer zu gucken.

00:40:58: Wer ... ... also du guckst eigentlich danach ...

00:41:01: ... wer möchte das?

00:41:02: Ich meine, man kennt ja ... ... vor allem man kennt ja auch seine Mitarbeiter.

00:41:05: Du kannst es ja natürlich auch bewerten.

00:41:07: So wer hat mehr Angst, wer hat weniger Angst.

00:41:09: Und die nimmt man dann alle.

00:41:10: Nee?

00:41:11: Ich glaube das ... ... nachher raus.

00:41:12: Also ... Ganz ehrlich, im Moment sind wir doch in einer wirtschaftlichen Phase, nicht nur die Firma Fritsch, sondern ganz viele Unternehmen in Deutschland, die geprägt ist von einer hohen Unsicherheit.

00:41:20: Auch wenn es uns gut geht.

00:41:22: Aber im Moment hat doch jeder Arbeitnehmer in Deutschland irgendwie Angst, wie sieht's denn in fünf Jahren auf der Welt

00:41:27: aus?

00:41:27: Ja, gut.

00:41:28: Ja, klar.

00:41:28: Und das führt schon zu einem anderen Denken irgendwo an der Stelle und zu einem sehr hohen, kritischen Potenzial, was sich dann eben an der Stelle auch ganz besonders nochmal entlädt.

00:41:38: Du musst so clever sein, dass auf dem Schirm haben und zu wissen, deine Mitarbeiter haben auch Ängste auf, wenn du denkst, die sind überglücklich.

00:41:45: Weil jeder, wenn er am Seim fährt, irgendwie noch Ängster hat, die er vielleicht nicht mit seinem Arbeitgeber teilen möchte.

00:41:50: Und ich glaube, das ist ein großer Bestandteil davon.

00:41:53: Weil diese Angst vor KI ist ja nicht auf dem Arbeitsplatz.

00:41:56: Die ist ja viel größer irgendwo.

00:41:57: Die geht ja im schlimmsten Falle dahin, dass man irgendwie cyberdein, terminatermäßig denkt.

00:42:01: Die KI bringt uns alle um.

00:42:03: Aber am Ende des Tages ist es, glaube ich, wichtig, dann einfach hinzugehen und nachdem du einen Rahmen festgelegt hast, eine Aufklärungskampagne starten.

00:42:14: Und zwar nicht jetzt machen wir groß hier Kampagne, sondern du guckst einfach, wo sind aus der Sache heraus naturgemäß schon Ängste vorhanden, das ist Software-Entwicklung.

00:42:22: Das ist sicherlich auch irgendwie so der technische Part, würde ich sagen.

00:42:27: Das sind wahrscheinlich aber auch irgendwie so Verwaltungsabteilungen, wo ganz viel starre Abläufe irgendwie sind, könnte ich mir jetzt vorstellen.

00:42:34: Und da guckst du, wo könnte da irgendwie schon eine Angst in der Natur der Sache liegen?

00:42:40: Ich denke, jetzt würde ich da einfach hingehen und das auf meine natürlich lockere Art machen und einfach mit den Leuten reden.

00:42:47: Und dann kriegst du ein Gefühl dafür, wie groß ist die Angst.

00:42:51: Weil mit dem Reden ist es ja nicht getan.

00:42:53: Und dann entwickelst du ein Gefühl dafür, wo liegen bei dir im Unternehmen die Ängste und wo liegen vielleicht aber auch Hoffnungen und Potenziale, weil es garantiert auch Leute gibt, die sagen, geil.

00:43:02: Geil, gib mir das und ich mach was damit.

00:43:04: Und die willst du finden.

00:43:06: Egal welches Unternehmen du willst, die finden, die sagen, ich will zu den coolen Kids gehören und den Taschenrechner benutzen.

00:43:12: Das sind im Moment die Leute, die wir alle brauchen.

00:43:15: Ich weiß ganz genau, dass ich in einem, zwei Jahren Leute brauche, die sich mit Daten setzen, mit puren Daten auseinandersetzen können, die kennen, weil Daten sind die Zukunft.

00:43:25: Ich rede jetzt nicht davon, die E-Mail-Adresse irgendwo abzugreifen, ich rede davon Maschinendaten, ich rede davon Kundendaten.

00:43:32: Es lässt sich alles in Daten ausdrücken.

00:43:34: Und wir haben jetzt eine Möglichkeit, das irgendwie nutzbar zu machen, um bessere Entscheidungen zu treffen.

00:43:41: Und da ergeben sich so viele Konsequenzen eigentlich draus.

00:43:45: Da könnt ich jetzt auch noch drei Spunden.

00:43:46: Deswegen,

00:43:47: Max, ich würde dich jetzt ganz kurz bitten.

00:43:49: Ich hatte noch eine Frage eigentlich so, wie du den Sicherheitsaspekt eigentlich so auch so bedenkst, damit es nicht so rausläuft wie bei ein Robotin-Film.

00:43:58: Vielleicht ganz kurz, dass du das auch nochmal, das sind ja auch Ängste.

00:44:02: Auf einmal kann der humanoide Roboter mehr als ich und jetzt auf einmal...

00:44:05: Das ist die beste Angst.

00:44:07: Das ist nämlich noch eine viel bessere Angst als dieses... Ja, die KI wird irgendwann denken, wir sind alle nicht wert zu leben oder und deshalb wird es uns auslöschen.

00:44:15: Detroit Become

00:44:16: Human.

00:44:17: Vielleicht kennst du das Spiel.

00:44:18: Was

00:44:18: denn?

00:44:18: Detroit

00:44:19: Become Human.

00:44:19: Ja.

00:44:20: Ja, also das ist auch so ein bisschen, die haben ja auch, ich glaube, das Kampf, das war im Jahr zwei Jahrzehnte, oder so, schon raus.

00:44:26: Ich fand, das Spiel hatte auch so eine richtig krasse Vision.

00:44:30: Also, und mittlerweile sind wir in Anführungszeichen gar nicht mal mehr so weit davon entfernt.

00:44:35: Aber bei denen lief das dann natürlich ein bisschen schief, kleiner Spoiler am Rande.

00:44:40: Da wurden ja halt auch wirklich alle Jobs und es wurde halt wirklich sehr, sehr kritisch und dargestellt, dass diese humanoiden Roboter jetzt auf einmal wirklich alle böse sind oder was Schlechtes.

00:44:51: Was gucken wir uns da an?

00:44:52: Wir gucken uns doch meistens.

00:44:53: Das sind die Ängste der Menschheit.

00:44:55: Das ist ein blödes Beispiel.

00:44:58: Als es Internet kam, selbst als Bücher kam, gab es Ängste.

00:45:01: Ich glaube, das ist einfach eine moderne Form davon, mit diesen tiefen gesellschaftlichen Ängsten irgendwie umzugehen.

00:45:08: Ganz ehrlich, vielleicht wird die KI auch die Welten Herrschaft an sich reisen und uns alle umbringen.

00:45:12: Aber ich kann sie verhindern.

00:45:14: Ich glaube aber, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, die so verschwindend gering ist, gibt so viele wahrscheinlichere Szenarien.

00:45:21: Irgendwie sind wir doch als Menschen auch unglaublich robust, wenn man sich doch mal anguckt, was wir als menschliche Rasse schon alles irgendwie hinbekommen haben.

00:45:27: Ich glaube nicht, dass wir Roboter erfinden, die uns selber umbringen.

00:45:30: Ich glaube es nicht.

00:45:31: Ich

00:45:31: glaube, dann ist es sogar wahrscheinlicher, dass wir... Unsere Spezie ist dasselbe irgendwie übernimmt.

00:45:36: Also blödes auch klingt.

00:45:38: Ja, aber wir lassen es mal offen.

00:45:40: Wir hoffen natürlich das Beste, dass das alles nicht eintritt.

00:45:43: Aber

00:45:43: ganz kurz nur ein Punkt vielleicht, um das wirklich abzuschließen, weil das ist mir ganz wichtig.

00:45:49: Ich appelliere gar nicht daran, irgendwie der Zukunft positiv gegenüberzustehen oder Technologie, die die Fuß nicht zu verstehen ist für jemanden irgendwie einfach anzunehmen.

00:46:00: Aber wo ich wirklich daran appelliere, ist einfach mal zu akzeptieren, wo wir heute stehen und dass die Welt nicht mehr funktioniert, wie sie gestern funktioniert hat oder vor fünf Jahren.

00:46:08: Ich schweige denn vor zehn, fünfzehn Jahren oder zur Wiedervereinigung von Deutschland.

00:46:12: Da haben die Uhren einfach anders getickt.

00:46:18: an der Stelle einfach nur sagen kann ist, lasst uns doch nicht in einer Angst fahren vor der Zukunft, sondern lasst uns anfangen, das zu gestalten.

00:46:28: Heute anfangen, es morgen anders zu machen.

00:46:30: Ich sage auf der Arbeit, das ist kein irgendwie Motivationstrainer-Spruch.

00:46:34: Macht den Unterschied.

00:46:36: Ich glaube, den Unterschied zu machen am Ende des Tages, ob du jetzt abends heim fährst oder ob du dein Kind vom Kindergarten abholst.

00:46:42: Wenn du irgendwie das Gefühl hast, du hast heute einen Unterschied gemacht.

00:46:46: dann ist das irgendwie ein tolles Gefühl.

00:46:48: Ich glaube, es gibt ganz, ganz viele Menschen, die gerne einen Unterschied machen würden.

00:46:51: Und ich glaube, im Moment ist die Zeit, einen Unterschied zu machen.

00:46:55: Es war noch nie leichter.

00:46:57: Es war noch nie leichter.

00:46:58: Das ist ein Prompt entfernt, im besten Fall.

00:47:00: Wie deine Schuhe sagen, da müssen wir auch mal ganz kurz sagen, du hast die coolsten Schuhe an und ein Motto ist ja auch Just Do It.

00:47:07: So, just do it.

00:47:11: Und damit kommen wir zum Abschluss.

00:47:12: Ich danke dir so, so sehr, dass du so offen mit dem Thema umgehst.

00:47:16: Es war wirklich eine tolle Folge.

00:47:18: Vielleicht auch hier so eine kleine Ausreißerfolge.

00:47:21: tatsächlich, aber der Unterschied machts, haben wir jetzt auch gelernt.

00:47:24: Ich rede immer zu viel, es tut

00:47:25: mir leid.

00:47:26: Aber es ist wirklich ein richtig tolles Thema.

00:47:28: und ich glaube, wenn man niemanden fragen kann, der auch so die Innovation befürwortet und keine Angst hat eben, den Schritt ins...

00:47:36: Ich habe so oft Angst, du glaubst gar nicht, wie oft ich Angst habe.

00:47:39: Ja,

00:47:39: aber du machst den Schritt und das ist der Unterschied.

00:47:41: Richtig, du hast die Motivation, die hast die Ausdauer, auch wenn man was nicht klappt, das einfach weiterzumachen und das inspiriert.

00:47:48: Und natürlich hoffe ich auch, oder wir hoffen natürlich auch, dass wir euch auch so ein bisschen einen Einblick geben konnten.

00:47:55: Ja, was sieht die Zukunft aus?

00:47:57: Wie können wir sie gestalten, dass man vielleicht auch gar nicht mal mit Angst daran gehen soll?

00:48:02: Wir wissen nicht, was passiert, aber das steht alles in den Sternen.

00:48:05: Aber wir können die Zukunft kreieren.

00:48:07: Wenn

00:48:07: ich nur einen Erreichstab da draußen, mit dem das irgendetwas macht, mit dem irgendwas, irgendeinen Unterschied, dann hat sich das schon gelohnt.

00:48:17: Sehr cool.

00:48:18: Gut, also wir kommen jetzt als Ende der Folge.

00:48:22: Vielen Dank nochmal, dass du dabei warst.

00:48:25: Herzlichen Dank, Max.

00:48:26: Und ja, wie am Ende der Folge immer, wenn ihr natürlich auch noch weitere spannende Themen habt oder vielleicht auch noch mehr zu dem Thema hören möchtet, dann schreibt uns doch gerne an, ihr wisst die Kontaktadresse, dies unten in der Podcastbeschreibung.

00:48:41: Und bis dahin wünsche ich oder wünschen wir euch noch viel viel Spaß und macht es gut.

00:48:46: Bis zur nächsten Folge.

00:48:48: Ciao.

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